Zurück in den Norden – oder: Sprachbad mit Glücksgefühl

Mich haben in letzter Zeit diverse Nachfragen erreicht, ob ich denn nicht endlich mal wieder einen Blogbeitrag schreiben würde. In der Tat habe ich das in den vergangenen drei Monaten ziemlich vernachlässigt, wenn auch nicht vergessen. Der Grund dafür ist schlicht und einfach, dass so viel passiert ist, und vor allem, dass sich mein vagabundierendes Reiseleben in einen städtischen Alltag verwandelt hat und ich seit zwei Monaten wieder die Schulbank drücke. Aber ich will dennoch versuchen, von vorne zu beginnen, um die Erzähllücke zumindest annäherungsweise zu füllen.

Nachdem nach unserer Rückkehr nach Athen tatsächlich der Winter eingebrochen ist und sich mein Plan für Silvester, das ich eigentlich mit einer Freundin aus Frankreich geplant hatte, aufgrund widriger Umstände kurzfristig in Luft aufgelöst hat, werde ich zu meiner Erleichterung und Freude von meinen griechischen Freunden in ihre Silvestergemeinschaft aufgenommen. Mit viel gutem Essen (das versteht sich von selbst), ein wenig Trubel (das auch) und herzlichster Gesellschaft (und das eigentlich auch) rutsche ich ins Jahr 2020 und freue mich einmal wieder darüber, hier zu sein. Mit dem Jahreswechsel neigt sich meine Zeit in Athen langsam dem Ende zu, ich erkunde noch für einige Zeit die Stadt und statte den Bergen in der Nähe einen Besuch ab (mein Highlight: Schnee in Griechenland!), bevor ich  mich langsam auf meinen „Städtewechsel“ vorbereite – steht doch nun die Rückkehr nach Thessaloniki an und damit der Start meines zweiten großen Projekts dieser Reise: ein Griechischkurs. Als ich mich mit meinem großen Rucksack auf den Weg zum Bahnhof mache, muss ich ein paar Tränchen verdrücken. Auch wenn ich zum Jahresbeginn eine Heimweh-Phase durchlebt hatte, in der ich mich plötzlich nach der Geborgenheit von zu Hause gesehnt hatte, ist mir diese Stadt doch ans Herz gewachsen und mit ihr der kleine Alltag, den ich hier hatte. Die Sonne lacht, als wir aus dem Bahnhof hinausfahren, Richtung Norden, und sich der Zug langsam und knarzend seinen Weg durch die unendlich erscheinenden Vororte bahnt.

Um den Übergang etwas geschmeidiger zu gestalten, habe ich noch ein paar Tage in der Natur eingeplant und fahre daher zunächst einmal nur bis Volos, eine mittelgroße Stadt am nördlichen Ende der Halbinsel Pilion, die sich ziemlich genau in der Mitte zwischen Nord und Süd im Osten Nordgriechenlands ins Meer zieht. In der Urlaubssaison ist die Halbinsel ein viel besuchtes Ziel für Touristen, jetzt aber, im Januar, bin ich gefühlt die einzige Reisende. Die Ruhe und Langsamkeit sind genau das, was ich zwischen dem Trubel zweier Großstädte gebrauchen kann. Volos liegt gemütlich am Meer, an der langen Uferpromenade spazieren Sonnenanbeter auf und ab, ich lasse in kleinen Cafés meine Gedanken wandern und fahre nach einem Tag mit dem Auto ins Hinterland. Beim Wandern durch die grüne Landschaft tanke ich Frischluft und die Kraft der Natur beflügelt mich wie so oft. Eine Wanderung an der Küste im Südwesten der Halbinsel, beschert mir einen der wohl atemberaubendsten Momente dieser ganzen Reise, auf den ich insgeheim gehofft hatte, nachdem ich aus verschiedenen Quellen erfahren hatte, dass hier regelmäßig Delfine die Küste hochschwimmen (zugegebenermaßen der ausschlaggebende Punkt dafür, dass ich ausgerechnet die Küstenwanderung ausgesucht habe): Als ich auf einem Felsen während meiner Wanderung meine Mittagspause mache, taucht hinter einer ins Wasser ragenden Landzunge tatsächlich eine Gruppe Delfine auf, die rasend schnell durchs Wasser gleiten und immer wieder Luftsprünge vorführen. Zwar konnte ich während meiner Zeit auf Lipsi etliche Delfine aus noch viel näherer Entfernung sehen, aber dieser Moment, in dem ich ganz allein dieses Spektakel geschenkt bekomme, erfüllt mich mit einem derartigen Glücksgefühl, dass selbst der Hund, der mich auf meiner Wanderung begleitet und eben noch neben mir in der Sonne döste, aufgeregt fiepend aufspringt und mir voranrennt, als ich den Delfinen ein Stück am Strand entlang folge. Die Faszination, die diese Tiere in mir auslösen, bleibt unbeschreiblich…

Als ich nach einigen Tagen wieder den Zug nehme, um den Rest der Strecke nach Thessaloniki anzutreten, werde ich plötzlich melancholisch. Ich schaue aus dem Fenster, mein Hab und Gut neben mir auf einem Sitz, und mir wird bewusst: Es ist bereits fünf Monate her, dass ich diese Reise begonnen habe und dieselbe Strecke in die andere Richtung gefahren bin, all die aufregenden Erfahrungen der vergangenen Monate noch unbekannt vor mir. Ich versuche mit aller Kraft, es mir zu verkneifen, mich dem schon jetzt anschleichenden Abschiedsschmerz hinzugeben und stattdessen den kommenden Wochen vorfreudig entgegenzublicken. Dennoch ist meine Stimmung gedrückt, als ich in der grauen, an diesem Tag regnerischen Großstadt ankomme, und plötzlich fühle ich mich irgendwie einsam.

Als ich am nächsten Morgen aufwache und aus dem Fenster meiner im achten Stock liegenden Wohnung blicke, verfliegt die Einsamkeit: Die Sonne scheint wieder und vor mir tut sich ein kleines Häusermeer auf, das in fast greifbarer Entfernung ins echte Meer mündet. Dahinter thront majestätisch der Götterberg Olymp klar und kantig in der Januarluft. Als ich wenig später durch die Fußgängerzone, eine marmorne Einkaufsstraße, aufs Meer zulaufe, weiß ich nur noch vage, weshalb ich das hier gestern noch in Frage gestellt habe. Inzwischen ist mir ohnehin schon längst schleierhaft, wie ich jemals wieder ohne Meer vor der Tür leben soll. Mit dem Beginn meines Sprachkurses am selben Tag verfliegt dann auch der letzte Rest Unsicherheit, fühle ich mich doch in der nur sechsköpfigen Gruppe direkt wohl. In der Gruppe sind eine Schwedin und ein Franzose, die beide ebenfalls griechische Mütter haben, und ich merke zum ersten Mal, wie schön es ist, Leute zu treffen, die einen ganz ähnlichen kulturellen Hintergrund haben wie ich und damit dasselbe Bedürfnis, diese Sprache, in deren Land sie nie gelebt haben, dem sie aber dennoch immer nahe waren, zu lernen. Außerdem sind noch zwei Chinesen und eine Kongolesin im Kurs, der von zwei Lehrerinnen im Wechsel unterrichtet wird.

Die dann folgenden Wochen vergehen wie im Flug. Eh wir uns versehen, stecken wir mit all unserer Energie drin in den Tiefen dieser tollen Sprache. Ich lerne schnell wieder, wie viel Energie es kostet, eine Sprache intensiv zu lernen – dreieinhalb Stunden Unterricht pro Tag machen mich in den ersten Wochen derartig hungrig, dass ich mit dem Einkaufen nicht mehr hinterherkomme. Aber dafür kommen auch jeden Tag Fortschritte und viel schneller als gedacht beginnen wir, uns in unserem neuen kleinen Alltag auch sprachlich besser zurechtzufinden, üben das Gelernte gemeinsam und wenn wir mit Menschen draußen sprechen; als wir zum ersten Mal ein Gespräch mit einer unbekannten Griechin führen, platzen wir fast vor Stolz. Aber nicht nur das, vor allem fühlt es sich einfach gut und richtig an, und so lange ersehnt, endlich meinen griechischen Sprachhorizont zu erweitern und langsam der Sprache immer mehr Herrin zu werden. Auch wenn es viel Geduld braucht – verzweifeln wir doch immer wieder, weil uns dann eben doch noch etliche Wörter fehlen und so viel, was wir gerne auf Griechisch sagen würden, für den Moment ungesagt bleiben muss, weil wir erst noch ein bisschen lernen müssen. Wenn ich Sätze bilde, für deren Vervollständigung ich gefühlt fünf Minuten brauche, und mich das zuweilen in den Wahnsinn treibt (obwohl meine Zuhörer immer sehr geduldig sind), erinnere ich mich an die Zeit, als ich vor vielen Jahren Französisch lernte und genauso laaaaangsaaaaaam sprach. Dann bin ich beruhigt und denke: Da geht noch was! Mit meinen Mitschülern fühle ich mich ein in den Alltag in dieser Stadt, die uns mit offenen Armen empfängt. Zweimal in der Woche besuche ich ein Yogastudio (perfekt zum Lernen der griechischen Wörter für die Körperteile!) und merke, wie gut es tut, sich wieder einen Alltag aufzubauen. So sehr ich das Reisen der vergangenen Monate geliebt habe, so schön ist es jetzt, mich für eine Zeitlang niederzulassen und einen Großteil meiner Energie einem Projekt, dem Griechischlernen, zu widmen (inzwischen habe ich bereits beschlossen, dafür meinen Aufenthalt hier um zwei Monate zu verlängern).

Es macht einfach Spaß, das Leben hier gemeinsam mit Menschen, die genauso begeistert davon sind, in vollen Zügen zu entdecken. So werden schon bald Mittage im Café zum gemeinsamen Hausaufgabenmachen und abendliche Tavernenbesuche zur Gewohnheit, bei denen sich der Tisch stets biegt unter den gesammelten Köstlichkeiten und wir uns gemeinsam auch immer wieder an der griechischen Livemusik erfreuen, die spontan in jeder Taverne plötzlich erklingen kann. Es ist diese Leichtigkeit, die alles so angenehm macht, und zugleich das Bewusstsein, sich über die Sprache auch der Kultur und damit unseren eigenen Genen noch ein Stück weiter anzunähern. Und so wird mir spätestens hier irgendwann klar: Ich fühle mich zu Hause hier.

Retour vers le nord – ou : Bain linguistique en bonheur

Récemment, j’ai reçu plusieurs demandes quand j’écrirai à nouveau un article pour ce blog. Il est vrai que je l’ai pas mal négligé ces trois derniers mois, même si je ne l’ai pas oublié. La raison en est simplement que tant de choses se sont passées, et surtout que ma vie de vagabonde s’est transformée en une vie urbaine quotidienne, que je suis de retour à l’école depuis deux mois maintenant. Mais je veux essayer de commencer par le début, pour combler le vide narratif au moins un peu.

Après notre retour à Athènes, l’hiver s’est en effet installé et vu que mon plan pour la Saint Silvestre que j’avais prévu avec une amie française, avait été annulé pour des raisons imprévues, j’ai été soulagée et heureuse quand mes amis grecs m’ont invitée pour fêter le nouvel an avec eux. Avec beaucoup de bonne nourriture (cela va sans dire), un peu d’agitation (cela aussi) et la compagnie la plus chaleureuse (et cela aussi en fait), je glisse vers l’année 2020 et je suis à nouveau heureuse d’être là. Au tournant de l’année, mon séjour à Athènes touche lentement à sa fin, j’explore encore la ville pendant un certain temps et je visite les montagnes avoisinantes (le point fort : la neige en Grèce !), avant de me préparer lentement à mon „changement de ville“ – puisque maintenant le retour à Théssalonique est prévu et avec lui le début de mon deuxième grand projet de ce voyage : un cours de langue grecque. En partant pour la gare avec mon grand sac à dos, je ne peux pas m’empêcher de verser quelques larmes. Même si au début de l’année, j’avais traversé une phase de mal du pays dans laquelle mon appartement à Strasbourg et mes amis et ma famille m’avaient soudainement manqué, cette ville a grandi dans mon cœur et avec elle la petite vie quotidienne que j’avais ici. Le soleil rit lorsque nous quittons la gare, en direction du nord, et le train se fraye un chemin lentement et grinçant à travers les banlieues.

Pour rendre la transition un peu plus facile, j’ai prévu quelques jours à la campagne. Je ne vais donc d’abord que jusqu’à Volos, une ville de taille moyenne située à l’extrémité nord de la péninsule du Pélion, qui se trouve à peu près au milieu entre le nord et le sud, dans l’est de la Grèce du nord. Pendant l’été, la péninsule est une destination très fréquentée par les touristes, mais maintenant, en janvier, je suis presque la seule voyageuse. Le calme et la lenteur sont exactement ce dont j’ai besoin entre l’agitation de deux grandes villes. Volos est située au bord de la mer, les adorateurs du soleil se promènent sur la longue promenade, je laisse mes pensées vagabonder dans les petits cafés et après une journée, je me rends dans l’arrière-pays en voiture. En me promenant dans le paysage verdoyant, je prends l’air et la puissance de la nature m’inspire et me donne de l’énergie comme toujours. Une randonnée le long de la côte dans le sud-ouest de la péninsule me procure l’un des moments les plus époustouflants de tout ce voyage, que j’espérais secrètement avoir, après avoir appris de diverses sources que les dauphins remontent régulièrement la côte ici (c’est d’ailleurs la raison principale pour laquelle j’ai choisi cette randonnée côtière) : Lorsque je fais ma pause déjeuner sur un rocher pendant ma randonnée, un groupe de dauphins apparaît effectivement derrière un rocher voisin, planant dans l’eau à une vitesse folle et effectuant des sauts aériens. Bien que pendant mon séjour à Lipsi, j’ai pu voir beaucoup de dauphins de beaucoup plus près, ce moment, où je reçois ce spectacle en cadeau que pour moi toute seule, me remplit d’un tel sentiment de bonheur que même le chien qui m’accompagne dans ma randonnée et qui somnolait à côté de moi au soleil, saute avec excitation et court devant moi, pendant que je suis les dauphins le long de la plage. La fascination que ces animaux exercent sur moi reste indescriptible…

Lorsque je prends à nouveau le train quelques jours plus tard pour commencer le reste du voyage vers Théssalonique, je deviens soudain mélancolique. Je regarde par la fenêtre, mes affaires à côté de moi dans un siège, et je me rends compte : cela fait déjà cinq mois que j’ai commencé ce voyage et que j’ai parcouru le même chemin dans la direction opposée, toutes les expériences passionnantes de ces derniers mois m’étant encore inconnues. J’essaie de toutes mes forces de me retenir, de céder à la douleur de devoir dire adieu qui s’insinue déjà en moi et d’envisager les semaines à venir avec de la joie. Néanmoins, je suis d’une humeur déprimée lorsque j’arrive dans la grande ville grise et pluvieuse de ce jour, et je me sens soudain un peu seule.

Quand je me réveille le lendemain matin et que je regarde par la fenêtre de mon appartement du huitième étage, la solitude s’estompe : le soleil brille à nouveau et une petite mer de maisons s’ouvre devant moi et se jette dans la vraie mer à une distance presque tangible. Derrière lui, le mont des dieux, l’Olympe, trône majestueusement dans l’air fraiche de janvier. Quand un peu plus tard je traverse la zone piétonne, une rue commerçante en marbre, en direction de la mer, je ne sais plus que vaguement pourquoi j’ai remis tout cela en question hier. Entre-temps, de toute façon je ne sais plus trop comment je vais pouvoir vivre à nouveau sans la mer à ma porte. Avec le début de mon cours de langue le même jour, la dernière incertitude disparaît, car je me sens tout de suite à l’aise dans ce groupe de seulement six personnes. Dans le groupe se trouvent une Suédoise et un Français, qui ont tous les deux aussi une mère grecque, et je me rends compte pour la première fois comme il est beau de rencontrer des gens qui ont une histoire culturelle très similaire à la mienne et donc le même besoin d’apprendre cette langue du pays où ils n’ont jamais vécu mais dont ils ont toujours été proches. Il y a également deux Chinois et une Congolaise dans le cours, qui est enseigné par deux professeurs à tour de rôle.

Les semaines qui suivent passent en un clin d’œil. Avant même que nous le sachions, nous sommes dans les profondeurs de cette belle langue avec toute notre énergie. Je réapprends vite combien il faut d’énergie pour apprendre une langue de manière intensive – trois heures et demie de cours par jour me donnent tellement faim les premières semaines que je ne peux pas suivre les courses. Mais d’un autre côté, nous faisons des progrès chaque jour et, beaucoup plus vite que prévu, nous commençons à mieux nous y retrouver dans notre nouveau petit quotidien, sur le plan linguistique, à mettre en pratique ce que nous avons appris ensemble et quand nous parlons avec des personnes dans la rue ; lorsque nous tenons pour la première fois une conversation une grecque inconnue, nous sommes presque débordants de fierté. Mais ce n’est pas tout, c’est aussi une belle et forte sensation de joie de pouvoir enfin élargir mon horizon linguistique en grec et de devenir lentement de plus en plus maître de la langue. Même si cela nous demande beaucoup de patience – nous sommes souvent encore désespérés, car alors il nous manque encore beaucoup de mots et tant de choses que nous aimerions dire en grec doivent rester non-dites pour le moment, car il nous faut encore apprendre un peu avant. Lorsque je forme des phrases qui me semblent prendre cinq minutes à compléter, et que cela me rend parfois folle (bien que mes auditeurs soient toujours très patients), je me souviens de l’époque où j’ai appris le français il y a de nombreuses années et où je parlais trèèèèèèèès lentement aussi. Alors je suis rassurée et je me dis : il y a encore du potentiel !

Avec mes camarades de classe, je découvre la vie quotidienne de cette ville qui nous accueille à bras ouverts. Deux fois par semaine, je prends des cours de yoga (parfait pour apprendre les mots grecs pour les parties du corps !) et je me rends compte à quel point il est agréable de reconstruire une routine quotidienne. Tant que j’ai aimé voyager ces derniers mois, tant qu’il est agréable de m’installer pour un petit moment et de consacrer une grande partie de mon énergie à ce projet, à l’apprentissage du grec (entre-temps, j’ai déjà décidé de prolonger mon séjour de deux mois pour cela). C’est tout simplement chouette de découvrir la vie ici dans son intégralité avec des gens qui en sont tout aussi enthousiastes. Bientôt, des après-midis au café pour faire les devoirs ensemble et les visites dans les tavernes deviennent une habitude, où la table se plie toujours sous les délices rassemblés et où nous apprécions ensemble aussi la musique grecque live, qui peut soudainement résonner spontanément dans chaque taverne. C’est cette légèreté qui rend tout si agréable, et en même temps la conscience de se rapprocher encore plus de la culture et donc de nos propres gènes à travers la langue. Et donc, c’est maintenant au plus tard que je réalise : je me sens chez moi ici.

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