Mikrokosmos in der Ägäis – oder: Ehrenamt mit Emotionen

Manch einer mag sich inzwischen gefragt haben, ob ich meinen Blog vergessen habe, stammt doch mein letzter Eintrag von vor mehr als zwei Monaten. Das ist ganz und gar nicht der Fall und ich bin froh, dass ich nun, in diesen Weihnachtstagen 2019, wieder Zeit und Ruhe finde zu schreiben und die vergangenen zwei Monate …

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Lipsi, Paradies auf Erden – oder: Den Delfinen auf der Spur

Diesmal ist eine ganze Weile vergangen, seitdem ich mich hier das letzte Mal zu Wort gemeldet habe. Das liegt vor allem daran, dass mich die vergangenen drei Wochen ganz schön eingenommen haben und sie vor allem viel Neues brachten. Ich werde versuchen, zumindest einen Teil davon aufzuschreiben. Direkt am ersten Tag nach meiner Ankunft bei …

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Athen, antike Pracht – oder: Rauf auf die Insel!

An einem langen Reisetag führt mich mein Weg nun mit Auto (das ich wieder abgebe) und Zug nach Athen. Diesmal eigentlich eher ein kurzer Zwischenstopp, denn von hier aus geht es zwei Tage später in die zweite große Etappe meiner Reise, nach Samos. Zunächst aber komme ich natürlich nicht umhin, mich in der kurzen Zeit, …

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Ioannina, Silberstadt am See – oder: Auf Bärenspur im tiefen Wald

Gibt es nach meinem nicht ganz so überzeugenden Besuch in Kalambáka etwas zu entschädigen, dann schafft es das mein nächstes Ziel mit links. Mein Weg führt mich über kurvige Straßen durch die Ausläufer des Epirus-Gebirges, das sich im Nordwesten Griechenlands und bis in das angrenzende Albanien erstreckt, nach Ioannina, die einzige größere Stadt im Westen. …

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Metéora, Balance unter freiem Himmel – oder: Kleine Strapazen für leichte Nervenkostüme

Mit dem Zug lasse ich den Olymp, der auch an diesem Tag in grauen Wolken steckt, hinter mir und fahre weiter gen Süden, nach Larissa. Ab hier gönne ich mir noch einmal für ein paar Tage den Luxus eines Mietwagens (zu meiner Verteidigung vor allem deshalb, weil ich da, wo ich hinmöchte, ohne Auto nicht …

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Litóchoro, zwischen Meer und Gipfeln – oder: Der Götterwelt zu Füßen

Die einstündige Zugfahrt führt mich in den kleinen Ort Litóchoro – klein, aber deshalb bekannt, weil er quasi an der Pforte zur antiken Götterwelt liegt. Wenige Kilometer vom Meer entfernt liegt das Örtchen am Fuße des mächtigen Olymp, der mit seinen knapp 3000 Metern nicht nur der höchste Berg Griechenlands ist, sondern auf dem sich …

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Krüge, Foren, Heiligtümer – oder: Wie viel antikes Gemäuer kommt denn da noch?

Nachdem ich mich in Souflí schon fast häuslich eingerichtet habe, mache ich mich dann doch auf den Weg „zurück“. Den fast östlichsten Punkt des Landes habe ich erreicht, jetzt geht es in die andere Himmelsrichtung. Nicht aber ohne einige Zwischenhalte, um nicht den ganzen Weg, den ich auf dem Hinweg in zehn Tagen hinter mich …

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Souflí, das Ende von Europa – oder: Kreisende Geier und viele Ruinen

Vorbei am Mini-Kloster Sankt Nikolaos (einer Art Außenstelle der Mönchsrepublik Athos und damit des einzigen Athos-Klosters, das auch Frauen besichtigen dürfen) führt mein Weg mich nun in den äußersten Osten Griechenlands. Und nicht nur Griechenlands, sondern Europas. Die Landschaft, durch die die Autobahn führt, verändert sich, wird noch grüner und zwischen den Baumwipfeln ragen immer …

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Xanthi, Bouzouki und Souvláki – oder: Schwitzen am Nestos-Fluss

So langsam habe ich mich ganz gut ans Autofahren hier gewöhnt. Während ich in der Stadt vom unglaublichen Chaos noch leicht überfordert bin (das Gute dabei ist allerdings, dass man einfach jederzeit mit Warnblinker stehen bleiben und in aller Ruhe nach dem Weg suchen kann, weil das auch alle anderen so machen), machen es einem …

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Kavala, weiße Stadt am Hang – oder: Das Meer wird nimmer müde

Drei Tage sind vergangen seit meiner Abreise aus Thessaloniki und ich mache mich auf den Weg zum nächsten Etappenziel. Die antike Stätte Argilos, die ein griechisch-kanadisches Team noch dabei ist auszugraben und die ich auf dem Weg besichtigen möchte, bleibt mir leider verschlossen und ich muss mich mit einem Blick über den Zaun begnügen. Dafür …

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